Reiki
universelle Lebensenergie
geistiges Heilen in japanischer Tradition
die fünf Reiki-Lebensregeln
Gerade heute ärgere Dich nicht
Gerade heute sei frei und glücklich
Ehre Deine Eltern, Deine Lehrer und ältere Menschen
Verdiene Dein Brot ehrlich
Sei ehrfürchtig und liebevoll gegenüber allem Leben
Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg zum Reiki-Meister.
Meine Seminare sind liebevoll aufgebaut und lehren den Weg mit Reiki. Zu jedem Grad erhalten Sie ein ausführliches Script und Tipps. Es genügt meiner Meinung nach nicht, "nur" eingeweiht zu werden, um Reiki anzuwenden. Jede Einweihung in die Reiki-Grade ist auch mit einem konkreten Aufgabenbereich verbunden. Es gilt jede Stufe des Individuationsweges mit Reiki zu meistern. So bekommen Sie Kenntnisse von grundlegenden esoterischen Gesetzmäßigkeiten und therapeutischen Strategien, mit diesem ausführlichen Hintergrundwissen kann sich das volle Reiki Potential entfalten.
Dies ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, bei der ich Sie gerne während der gesamten Ausbildungszeit begleite. Ich bin für alle Fragen offen und auch nach und zwischen den Seminaren für Sie da.
Fern- oder Depoteinweihungen können meiner Meinung nach niemals die notwendige persönliche Begleitung in einem Seminar ersetzen. Deshalb biete ich diese auch nicht an.
Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Betrachtung meiner Homepage, vielleicht lernen wir uns bald in einem meiner Seminare persönlich kennen?
Monika Gossner Reiki Meister/Lehrerin
Mitglied im Deutschen Reikibund e.V.
Was ist Reiki?
Reiki
ist ein alternativmedizinisches Behandlungsverfahren, das Anfang des 20.
Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan entwickelt wurde.
Der
Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei (Geist, Seele) und
ki (Lebensenergie) und wird in der Regel in westlichen Publikationen als
„universelle (Lebens-)Energie“ übersetzt. Reiki bezeichnet dabei sowohl
die Behandlungsform selbst als auch die Energie, die der erhofften
Wirkung zugrunde liegen soll. Angestrebt wird damit Heilung von
Krankheiten, aber auch eine verbesserte Vorbeugung und allgemeines
Wohlbefinden. Die therapeutische „Energiearbeit“ erfolgt mit Hilfe der
Hände des Reikigebenden. Die Wirksamkeit der Praktiken im Hinblick auf
die Heilung von Krankheiten konnte, trotz zahlreicher teilweise
widersprüchlicher Studien, wissenschaftlich bisher nicht belegt werden
Zugeschriebene Eigenschaften:
Als erstes Ziel von Reiki wird eine ganzheitliche körperliche und seelische Heilung angegeben. Bei der Anwendung von Reiki soll durch den Praktizierenden eine „Verbindung“ zwischen einer angenommenen „universellen Energie“ und dem Empfangenden hergestellt werden. Nicht der Praktizierende gebe Reiki, er stelle sich als Kanal zur Verfügung, so die Anhänger dieser Methode. Reiki soll beim Empfänger ganz von alleine dorthin fließen, wo es benötigt werde. Laut Praktizierenden verhilft es dem Empfangenden zu einer tiefen Entspannung. Es soll die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken und beispielsweise helfen, eine Krankheit schneller zu überwinden. Als Unterschied zu anderen sogenannten „Energiemethoden“ wird hervorgehoben, dass Reiki von Disharmonie automatisch angezogen werde, dass es unabhängig von Glauben oder geistigen Fähigkeiten wirke, dass es keine Diagnose erfordere, dass es nicht manipulativ eingesetzt werden könne und dass es nach den Einweihungen ohne Training ein Leben lang verfügbar sei.
Entstehungsgeschichte:
Auf
welche religiösen oder philosophischen Einflüsse Usuis System direkt
zurückgeführt werden kann, ist ungeklärt. Es existieren nur wenige
unabhängige Dokumente über die ursprünglichen Fassungen der Lehre. Es
gibt jedoch oberflächliche Ähnlichkeiten zum chinesischen Daoismus und
zu buddhistischen Philosophien bei Form und Namen der Reikisymbole. Die
Reikilehre beinhaltet jedoch keine zentralen buddhistischen Lehren wie
beispielsweise der Lehre der Drei Daseinsmerkmale.
Der Legende
nach war Mikao Usui seit seiner Jugend auf der Suche nach einer
besonderen Heilungsmethode. Er studierte Bücher und Schriften über
Heilkunde in der ganzen Welt. Als er mit seinen Forschungen nicht
weiterkam, begab er sich 1922 zum Fasten auf einen heiligen Berg in der
Nähe Kyotos. In der Nacht zum einundzwanzigsten Tag habe er am Himmel
ein helles Licht gesehen, das ihn einhüllte. Er soll vom Universum die
Reikieinweihung erhalten haben. Am folgenden Morgen stieß er seinen Fuß
an einen Stein, so dass der Fuß blutete. Als Usui seine Hände auf die
Wunde legte, sei die Blutung gestillt worden. Am selben Tag habe Usui
erfolgreich die Zahnschmerzen einer Frau behandelt. So begann Usui, das
Phänomen in der Praxis zu beobachten und dann zu unterrichten.
Seitdem
wird Reiki von Lehrer zu Schüler durch Initiation (man unterscheidet
verschiedene Grade) weitergegeben.
Es wird vermutet, dass über
99 % der heute Reiki Praktizierenden aus der Linie Usui-Hayashi-Takata
stammen. Die Verbreitung von Reiki im Westen geht insbesondere auf die
Hawaiianerin Hawayo Takata zurück, die die einzige Reiki-Meisterin
(Meister heißt hier „Lehrbefähigter“) im Westen war, bis sie gegen Ende
ihres Lebens 22 weitere Meister ausbildete.
Usuis ursprüngliche
Lehre nannte sich Usui Reiki Ryōhō , die vereinfachte durch Takata im
Westen verbreitete Variante wird in Japan „westliches Reiki“, (seiyō
reiki) genannt.
Die Reiki Grade:
Traditionell gibt es im Reiki drei
Grade, die nachfolgend beschrieben werden. Mittlerweile haben sich
allerdings auch Schulen entwickelt, die diese weiter aufgeteilt oder mit
anderen Systemen vermischt haben. Bei Abänderungen des Systems kann man
möglicherweise nicht mehr von Reiki sprechen. Mikao Usui selbst hat
sein Reiki-System als in sich geschlossen und vollständig bezeichnet.
Mit
Ausnahme der Meisterausbildung werden die verschiedenen Reikigrade
gewöhnlich in Wochenendseminaren unterrichtet.
Der erste Grad
Der erste Grad repräsentiert den körperlichen Bereich. Die
vom Reikilehrer vorgenommene Initiation des ersten Grades besteht aus
traditionell vier Einweihungen, mit denen dem Schüler Reiki sofort und
für das ganze Leben zur Verfügung stehen soll. Dieser soll dann sowohl
sich selbst als auch andere Menschen, aber auch Tiere und Pflanzen über
seine Hände direkt mit Reiki behandeln können. Für die Behandlung
anderer bzw. die Selbstbehandlung wird eine bestimmte Abfolge von
Handpositionen für das Auflegen der Hände auf dem Körper gelehrt.
Weiterhin wird bei der ersten Initiationsstufe Grundlegendes über Reiki
vermittelt: die Geschichte des Reiki, Reiki-Wirkungsweise,
Grundpositionen, Aura und Chakren, Merkmale der Reiki-Energie und die
sogenannten fünf Lebensregeln.
Der zweite Grad
Beim
zweiten Grad steht der mentale Aspekt im Vordergrund. Der Schüler
bekommt bei der Initiation zwei weitere Einweihungen und lernt drei
Reikisymbole (Kraftsymbol, Mentalsymbol, Verbindungssymbol) und die
dazugehörenden Kotodamas oder Jumons – ähnlich Mantras – kennen. Damit
soll es ermöglicht werden, jedes beliebige Energiefeld über Zeit und
Raum hinweg mit Reiki zu behandeln, z. B. Konzepte, die Wirkung
vergangener Ereignisse oder einen Menschen an einem entfernten Ort. Ein
Schüler wird damit kein besserer Praktizierender, sondern verfügt
lediglich über mehr Anwendungsmöglichkeiten. Die tägliche
Selbstbehandlung wird auf allen Stufen als Grundstein zur persönlichen
Weiterentwicklung angesehen. Eine wichtige Voraussetzung für den zweiten
Grad ist deshalb auch eine längere Praxis mit dem ersten Grad und die
ernsthafte Arbeit und Auseinandersetzung mit sich selbst.
Der
dritte Grad (Meistergrad)
Beim dritten Grad liegt der
Schwerpunkt auf dem seelischen Aspekt und die Zugangsebene zum astralen
Bereich. Der dritte Grad wird heute in zwei Teile unterteilt:
Meistergrad und Lehrergrad. Ursprünglich handelte es sich aber nur um
einen Grad. Der Schüler bekommt bei der Übertragung zwei weitere
Einweihungen und erhält ein weiteres Symbol (Meistersymbol) mit
dazugehörigem Mantra. Der Lehrergrad beinhaltet das Wissen um die
Einweihungsrituale und befähigt dazu, andere Menschen in Reiki zu
initiieren. Die Ausbildung zum Lehrer nimmt gewöhnlich ein bis zwei
Jahre in Anspruch, um angemessene didaktische Fähigkeiten zu entwickeln
und in die Aufgabe der Reiki-Meisterschaft hineinzuwachsen. Der
Lehrergrad unterscheidet sich von den anderen Graden grundsätzlich
darin, dass hierbei keine Einweihung mehr stattfindet.
Wirksamkeit
Das
angenommene Modell, welches der Wirkungsweise von Reiki zugrunde liegt,
ist nach bisherigem wissenschaftlichem Verständnis nicht vollständig
erklärbar. Studien zu dieser Thematik liefern widersprüchliche
Ergebnisse: In einigen klinischen Studien, mit denen die Wirksamkeit von
Reiki belegt werden sollte, zeigte sich entweder kein positiver Effekt
oder es wurden entscheidende methodische Schwächen gefunden, die darauf
hinweisen, dass der gemessene positive Trend nicht mit der eigentlichen
Wirkung des Reiki zusammenhängt. In einigen anderen Studien zeigten sich
positive Effekte auf das autonome Nervensystem wie z.B. die
Verringerung der Herzschlagsrate und des dyastolischen Blutdrucks
innerhalb der Experimentalgruppe, sowie positive Effekte bezüglich
Schmerz bzw. Angstwahrnehmung und Stress
Eine weitere Studie aus
dem Jahr 2007 bezeugt auch eine positive Wirkung von Reiki auf Tiere.
An der Universität von Arizona testeten in einer wissenschaftlichen
Untersuchung unter Laborbedingungen die Professoren Ann Baldwin und Gary
Schwartz die Wirksamkeit von Reiki auf Laborratten.
In seinem
Werk The Energy Healing Experiments beschreibt Gary E. Schwartz
Versuchsprämissen, Versuchsaufbau und Resultate wie folgt: Ratten zeigen
Stresssymptome, wenn sie erhöhter und dauerhafter Lärmbelastung
ausgesetzt sind. Dies äußert sich in Schäden an den mikrovaskulären
Blutgefäßen (Ausblutungen im Kapillarbett). Messparameter sind bei dem
Experiment sowohl Häufigkeit der Ausblutungen, als auch die betroffene
Fläche. Aufgrund Sichtkontakt zwischen den Laborratten im Käfig und dem
Reiki-Praktizierenden wurde (in Analogie zu einem Placebo-Test mit
einfacher Blindstudie) eine Vergleichssituation geschaffen, indem ein
Laie an einer weiteren Kontrollgruppe dieselben Handbewegungen wie der
Reiki-Praktizierende mit gleicher Intensität und Dauer ausführte.
Insgesamt
wurden über mehrere Wochen vier Gruppen von Ratten untersucht:
Gruppe
1: normale und stressfreie Gruppe ohne Beschallung, um Kontroll- und
Basisinformationen zu mikrovaskulärer Entzündung ohne Lärmstress zu
erhalten
Gruppe 2: mit Lärm beschallte Gruppe, um dieselben Werte in
einer stressgeplagten Gruppe zu messen
Gruppe 3: mit Lärm
beschallte Gruppe, die gleichzeitig mit Reiki behandelt wurde
Gruppe
4: mit Lärm beschallte Gruppe, die als Kontrollgruppe mit
„Schein“-Reiki behandelt wurde
Gruppen 3 und 4 erhielten somit eine
tägliche 15-Minuten-Behandlung mit Reiki oder „Schein“-Reiki von jeweils
zwei Reiki-Praktizierenden (Gruppe 3) bzw. Reiki-Imitatoren (Gruppe 4).
Das Experiment dauerte insgesamt über drei Wochen und wurde dreimal
wiederholt. Die Ergebnisse aus allen vier Durchläufen sind konsistent
und statistisch signifikant:
Zwischen den unbehandelten Gruppen
(1 und 2) beträgt der lärmstressbedingte Anstieg der Häufigkeit (erster
Messparameter) mikrovaskulärer Entzündungen 600 %. Zwischen der
Basisgruppe (1) und der mit Reiki behandelten Gruppe (3) beträgt der
Anstieg nur 240 %. Zwischen der Basisgruppe (1) und der mit
„Schein“-Reiki behandelten „Placebo“-Gruppe (4) beträgt der Anstieg 420
%. Unterschiede beim Anstieg der Fläche (zweiter Messparameter) sind
sogar noch signifikanter, wie an einer Grafik abgelesen werden kann
(genaue Prozentzahlen hierzu werden von Schwartz nicht genannt). Die
Ergebnisse für Gruppe 4 deuten laut Gary Schwartz auf die „beruhigende
Präsenz“ einer menschlichen Person für die Ratten hin. Dies erklärt
seiner Auffassung nach jedoch nicht den noch erheblich geringeren
Anstieg bei Reiki-behandelten Ratten (240 % gegenüber 600 % bei
unbehandelten bzw. 420 % bei „scheinbehandelten“ Ratten). Für Schwartz
ist die hypothetische Schlussfolgerung aus der höheren Effektivität der
echten Behandlung, dass neben den „psychologischen“ Effekten
„nachweisbare Biofeld- und Bewusstseinseffekte“ (demonstrable biofield
and consciousness effects) bestehen. Quelle: www.wikipedia.org
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